Gesichtsfalten mit BOTOX behandeln

Falten glätten mit Botulinumtoxin BOCUTURE ® BOTOX ® 

Informationen zur ästhetischen Faltenkorrektur
Unsere mimische Muskulatur bewegt unsere Gesichtshaut. Jedes Lächeln, jedes Augenzwinkern wird durch das Zusammenspiel mehrerer Muskeln erzeugt.
Dabei wird unsere Haut immer in Falten gelegt. Zunächst sind diese kaum sichtbar oder erscheinen als freundliche Lächelfältchen am Auge. Mit der Zeit werden sie zu den bekannten Krähenfüßen oder Zornesfalten.

 

Welche Falten eigen sich für eine BOTOX-Behandlung?

U.a. Stirnfalten, Zornesfalten, Krähenfüße, hängende Mundwinkel, Dekollete-Falten, Halsfalten, Pflasterstein-Kinn

 

Die Behandlung

  • Die ästhetischen Einheiten werden getrennt auf Faltenbildung untersucht und ein Behandlungskonzept mit dem Patienten besprochen.
  • Die Injektion erfolgt mit einer sehr feinen Nadel. Eine örtliche Betäubung ist hierfür nicht notwendig.
  • Die benötigten Medikamentenmengen sind so gering, dass Außenstehende die Behandlung nicht bemerken und man sofort wieder gesellschaftsfähig ist.

 

Das Verhalten nach der Behandlung

Am Tage der Behandlung sollen folgende Punkte beachtet werden:

  • keine Überwärmung des Kopfes durch Sonnenbäder, Sauna oder ähnliches
  • Keine Massage der Gesichtshaut
  • Keine körperliche Anstrengung wie z. B Sport
  • Gut: die Aufnahme des Medikamentes in die Muskulatur fördern durch Grimassieren

 

Wirkungseintritt nach BOTOX-Injektionen

Die Wirkung des Medikamentes auf die Muskulatur und damit die Entspannung der Falten tritt nach 2 bis 3  Tagen ein. Die vollständige Wirkung ist nach 7 - 10 Tagen erreicht.  Nach einer guten Behandlung ist noch die gesichtstypische Mimik vorhanden. Ängste vor einer Lähmung des Körpers, des Herzens oder sonstiger lebenswichtiger Systeme durch Verteilung des Medikamentes über die Blutbahnen sind völlig unbegründet. Bei Behandlung der Stirnfalten kann auch ein Spannungskopfschmerz verschwinden. Die Wirkung hält je nach Mimikbelastung zwischen 3 bis 4 Monaten an.

 

Blutungsneigung

Die Einnahme von Schmerzmedikamenten, die Acetylsalicylsäure enthalten, wie z.B. Aspirin, führt zu einer verzögerten Blutgerinnung und erhöhten Nachblutungsgefahr. Deshalb sollten diese Medikamente eine Woche vor der Injektion möglichst nicht eingenommen werden. Das gleiche gilt für blutverflüssigende Medikamente wie Marcumar. Setzen Sie Medikamente nicht selbständig ab! Befragen Sie vorher den verordnenden Arzt nach notwendigen Ausweichpräparaten.

 

Ablauf

Vor der Behandlung bedarf es einer Untersuchung und Beratung durch den Facharzt. In dieser Beratung werden Ihre Wünsche und die Möglichkeiten einer Behandlung ebenso besprochen wie die Risiken. Auf Wunsch wird die Behandlung an einem zweiten Termin durchgeführt.

 

 

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