Pünktlich zum bundesweiten Tag der Pflege am 12. Mai rücken die Krankenhäuser Buchholz und Winsen die fachliche Vielfalt und das Spezialwissen ihrer Pflegekräfte in den Fokus. Unter dem Titel „Deine Pflege-Expert:innen“ startet auf der Krankenhaus-Website eine neue Portrait-Reihe, die tiefere Einblicke in hochspezialisierte Arbeitsbereiche gewährt. Den Anfang machen Kolleginnen aus Buchholz, die in den Bereichen Onkologie, Geburtshilfe, Wundmanagement und im Delir-Team tätig sind. In persönlichen Interviews berichten sie von ihrem Alltag und der Bedeutung ihrer Arbeit für die Patientensicherheit.
So betont Anne Victoria Pfänder, Leiterin des häuserübergreifenden Delir-Teams, dass Wissen und Aufklärung über das Krankheitsbild Delir zentral für die Sicherheit von Patienten und Angehörigen sind. Auch Natalie Bösel, Expertin für Onkologie und Schmerzpflege im Krankenhaus Buchholz, unterstreicht die Relevanz der Beratung: Wer versteht, was auf ihn zukommt, geht souveräner mit der Situation um. Dank der spezialisierten Strukturen bleibt in diesen Bereichen die nötige Zeit, um sich intensiv um diese Bedürfnisse zu kümmern. Flankiert werden die Portraits durch kurze Video-Reels auf Instagram, Facebook und YouTube, während weitere Beiträge aus dem Krankenhaus Winsen bereits in Vorbereitung sind.
Hinter dem Projekt steht eine Kollegin aus den eigenen Reihen, die derzeit einen spannenden Blick über den Tellerrand wirft: Wasti Benöhr, stellvertretende Leitung der Intensivstation und Anästhesie in Buchholz, absolviert im Rahmen ihres Studiums aktuell ein Praxissemester in der krankenhauseigenen Unternehmenskommunikation unter der Leitung von Ricarda D. Herbrand. Wasti Benöhr studiert berufsbegleitend Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung und Management an der HAW Hamburg und wird dabei vom Krankenhaus Buchholz unterstützt. Mit dem Projekt möchte sie die Pflege auf ihrem fachlich hohen Niveau noch sichtbarer machen und zeigen, wie vielseitig die Karrieremöglichkeiten in den Häusern sind. Diese Begeisterung gibt die erfahrene Intensivpflegerin zudem als Dozentin an die Auszubildenden der Gesundheits- und Berufsfachschule (GSBZ) weiter.
