Krankenhaus Buchholz

26.08.2019 - Wenn Wirbel zerbrechen

 

 

Der altersbedingte Wirbelbruch steht im Mittelpunkt beim GesundheitsGespräch mit dem Leitenden Oberarzt Dr. Frank Raimund am Donnerstag, 5. September, 19 Uhr, im Krankenhaus Winsen.

Die Wirbelsäule gibt dem Körper Stabilität und Beweglichkeit und ist bei einem gesunden Menschen extrem belastbar. Dass die Wirbel so wie auch das übrige Skelett im höheren Alter an Substanz verlieren, ist ganz normal. Doch bedingt durch einen veränderten Knochenstoffwechsel können vor allem bei Frauen über 50 Jahren die Knochen so extrem porös werden, dass schon kleinste Belastungen wie das Anheben einer Einkaufstüte genügen, um Wirbel brechen zu lassen. Osteoporose heißt dieses Beschwerdebild, von dem viele Betroffene erst erfahren, wenn sie bereits einen Knochenbruch erlitten haben. Diese Verletzungen sind oft sehr schmerzhaft und machen unbeweglich. Deshalb werden die Patienten meist ins Krankenhaus gebracht. Dr. Raimund stellt verschiedene Therapien für Wirbelbrüche vor, von der konservativen Behandlung bis hin zu neurochirurgischen Operationen. 

 

BU: Der Neurochirurg und Wirbelsäulenspezialist Dr. Frank Raimund

Foto: Krankenhaus Winsen


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