Krankenhaus Buchholz

29.01.2018 - Was den Gelenkschmerz bremst

Dr. Peter Andreas, Ltd. Arzt der Strahlentherapie im Krankenhaus Buchholz

Gelenk- und Sehnenschmerzen sind lästig und langwierig. Im Krankenhaus Winsen erfahren Interessenten beim GesundheitsGespräch am Donnerstag, 22. Februar, 19 Uhr, welche Möglichkeiten die Orthopädie und die Strahlentherapie bereit halten. Referenten sind Dr. Heiner Austrup, Chefarzt für Orthopädie im Krankenhaus Winsen, und Dr. Peter Andreas, Leitender Arzt der Strahlentherapie im Krankenhaus Buchholz.

Krankheitsbilder wie der sogenannte Golfer- oder Tennisarm wie auch der Fersensporn sind weitverbreitet. Diese Begriffe bezeichnen Entzündungen der Sehnenansätze und der Schleimbeutel. Bevor die Orthopäden des Krankenhauses Winsen zur Operation raten, empfehlen sie, das gesamte konservative Behandlungsspektrum auszuschöpfen. Hierzu gehört die niedrigdosierte Strahlentherapie, die Entzündungen der Sehnen wirksam eindämmen und damit heilen kann.  

Anders bei Gelenkschmerzen, wie sie durch Arthrose entstehen. Eine Bestrahlung ist nicht in der Lage, an der eigentlichen Schmerzursache, dem Substanzverlust des Knorpels, etwas zu ändern. Allerdings kann durch Strahlen nach Erfahrung eine Linderung der Beschwerden erreicht werden, so die Erfahrung von Dr. Andreas:  Kleine Gelenke wie das Daumensattelgelenk profitieren eher von einer solchen Behandlung als große wie z.B. Knie und Hüfte. Doch kann eine Bestrahlung auch dort die Entzündung der Gelenkkapsel hemmen und so helfen, die Wartezeit bis zur OP zu überbrücken bzw. die OP hinauszuzögern.

Mehr dazu im GesundheitsGespräch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, im Anschluss an die Vorträge stehen beide Ärzte für Fragen bereit.

 

 


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