Krankenhaus Buchholz

Im stationären Bereich erfolgt die logopädische Therapie auf ärztliche Anordnung.

Bereits vor einer Kehlkopfentfernung können sich Patienten in der logopädischen Abteilung über die verschiedenen Möglichkeiten, eine Ersatzstimme zu erlernen, informieren. Dabei wird ein entsprechender Film gezeigt.

Nach einer Kehlkopfentfernung beginnt die Behandlung bereits auf Station. Hierbei wird versucht, die verbale Kommunikationsfähigkeit möglichst frühzeitig mit geeigneten Mitteln anzubahnen.

Außerdem wird im Rahmen von anderen Operationen im Bereich des Schlundes post-operativen Schluckstörungen entgegengewirkt und diese werden ggf. behandelt.

Auch Patienten, die eine erworbene Sprach-, Sprech- oder Schluckstörung als Folge eines pathologischen Hirngeschehens aufweisen, wie zum Beispiel nach einem Schlaganfall, werden im Rahmen des stationären Aufenthaltes logopädisch betreut.

In einigen Fällen beginnt die Behandlung bereits auf der Intensivstation um die Patienten möglichst früh zu unterstützen. Nach der Entlassung kann die bereits begonnene logopädische Therapie ambulant fortgesetzt werden. Zur Kontaktliste für die Therapievereinbarung

Seit März 2009 ist die logopädische Therapie fester Bestandteil der Schlaganfalleinheit (Stroke-Unit) im Hause.

Ein elementarer Bestandteil der medizinisch-therapeutischen Versorgung jedes Patienten ist der interdisziplinäre Dialog mit den behandelnden Ärzten.

Leitung

Frau Miriam Beecken

Tel.: 04171 - 13 4110