Stationäre Behandlung

Bereits vor einer Kehlkopfentfernung können sich Patienten in der logopädischen Abteilung über die verschiedenen Möglichkeiten eine Ersatzstimme zu erlernen informieren. Dabei wird ein entsprechender Videofilm gezeigt.

Nach einer Kehlkopfentfernung beginnt die Behandlung bereits auf Station. Hierbei wird versucht, die verbale Kommunikationsfähigkeit möglichst frühzeitig mit geeigneten Mitteln anzubahnen.

Außerdem wird im Rahmen von anderen Operationen im Bereich des Schlundes post-operativen Schluckstörungen entgegengewirkt und diese ggf. behandelt.

Auch Patienten, die eine erworbene Sprach-, Sprech- oder Schluckstörung als Folge eines pathologischen Hirngeschehens aufweisen, wie zum Beispiel nach einem Schlaganfall, werden im Rahmen des stationären Aufenthaltes logopädisch betreut.

In einigen Fällen beginnt die Behandlung bereits auf der Intensivstation um die Patienten möglichst früh zu unterstützen.